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Wie uns die Presse sah

Kalendergirls 2016
Kritik Winterthurer Zeitung 28.9.2016  [PDF, 1.00 MB]
Kritik Andelfinger Zeitung 20. September 2016
Dernierebericht Kalender Girls Andelfinger Zeitung
Andelfinger Zeitung vom 17.01.2017
Wyland Zeitung vom 18.01.2017

Es Eggli ab 2015
Kritik Schaffhauser Nachrichten 18. April 2015
Kritik Andelfinger Zeitung vom 14. April 2015
Kritik Landbote vom 15. April 2015
Kritik Winterthurer Zeitung

Geistreiche Komödie 2014
Andelfinger Zeitung vom 25. März 2014
Landbote vom 28. März 2014
Schaffhauser Nachrichten vom 25. März 2014

 

Drei Damen im Paradies 2013
Andelfinger Zeitung 16.04.2013
(Bitte auf der Seite nach unten scrollen, der Artikel ist auf der unteren Hälfte der Seite)
Schaffhauser Nachrichten vom 16.4.2013
Landbote vom 22.4.2013


Feuerwehrfrauen
Mit Feuereifer sich zur Wehr gesetzt (Landbote)

 

Caroline
Schaffhauser Nachrichten vom 11.2.09  [PDF, 62.0 KB]
Andelfinger Zeitung vom 4. Februar 2009  [PDF, 884 KB]
Landbote vom 9.2.09  [PDF, 85.0 KB]

Hotel zu den zwei Welten
Bericht Schaffhauser Nachrichten 5.3.08  [DOC, 23.0 KB]


Konstant hohes Niveau
Wer Laientheater macht, kommt nicht an der Weinlandbühne vorbei. Sie gilt als Instanz im kunterbunten Gefüge kleinerer und grösserer Bühnen, von ihr sprechen alle mit Respekt und für viele sind die Aufführungen der Weinlandbühne Teil des jährlichen Kulturprogramms.
           (aus "Winterthurer Jahrbuch" 2000 [Seite 91])

Das Stück „Verruckti Verhältnis“ wartet mit einer Mischung aus schwarzem Humor, temporeichen, pointierten Dialogen und Situationskomik auf und stellt damit hohe Anforderungen an die Schauspieler und ihren Regisseur, Walter Millns. Doch die Truppe meisterte die Aufgabe bravourös, spielte mit sichtbarer Lust am Spiel und bot dem Publikum Laientheater auf hohem Niveau.
           (Lukas Linder, Schaffhauser Nachrichten 2005)

Der Premierenerfolg vom Freitagabend liess erahnen, dass die Weinlandbühne mit dem neuen Stück auf dem besten Weg ist, den Zuschauerrekord vom letzten Frühling noch zu übertrumpfen. Anders als der „Geisterzug“ in der letztjährigen Aufführung jagt die Komödie „Schlafzimmergäste“ unter der Regie von Jürg C. Maier den Zuschauern zwar keine Gruselschauer über den Rücken hinab, hält sie aber ganz schön in Atem vor Spannung……
            (Susi Sasso, Landbote 2001)

Nervenkitzel, Spass und pausenlose Spannung - das alles bringt die Weinlandbühne mit ihrer neuen Produktion unter einen Hut. „Die lange Nacht der Detektive“ gibt dem Ensemble Gelegenheit, alle Register schauspielerischen Könnens zu ziehen, und die wird denn auch lückenlos überzeugend genutzt. (….) Erfolg dürfte gewiss sein. Wesentlich beeinflusst wird er gewisslich durch die durchwegs beeindruckenden darstellerischen Leistungen, die das Ensemble unter der Regie von René Munz erbringt.
            (Susi Sasso, Landbote 1997)

Die Weinlandbühne Andelfingen hat wieder einen Volltreffer gelandet mit der neu einstudierten Komödie „Zwee aanigsloosi Ängel“ von Erich Ebermayer. Glänzend gespielt und höchst einfallsreich in Szene gesetzt……
            (Susi Sasso, Landbote 1996)

Unbeschwerte Unterhaltung und Heiterkeit am laufenden Band garantiert die Weinlandbühne mit ihrer Neuinszenierung im „Löwen“-Saal Andelfingen. Das durchwegs glänzend spielende Ensemble unter der Regie von Joe Stadelmann, hat das Premierenpublikum mit der Aufführung der „Pension-Schöller“ hell begeistert.
             (Susi Sasso, Landbote 1995)

Die Weinlandbühne hat sich an das nicht einfache Stück  „Der nackte Wahnsinn“ von Michael Frayn herangewagt, und damit ist ihr ein grossartiger Wurf gelungen. Das perfekt einstudierte, sich in jedem Akt steigernde Chaos hat die Zuschauer gepackt und sie zu unzähligen Lachsalven hingerissen.
             (Esther Reutimann, Landbote 1992)

Als Kenner und eifriger Freund der Kästnergeschichten von den drei Schneemännern möchte ich behaupten, dass sich die Aufführung der Weinlandbühne absolut neben allen Profitheatern sehen lassen darf (…). In der Tat: Wer einen vergnüglichen Abend verbringen möchte, ist im Löwensaal am richtigen Ort.
              (Heiner Gross, Andelfinger Zeitung 1990)

Brillant gespielt, bot diese Aufführung “D’Falle“ mit einem überraschenden Ende ein volles Theatervergnügen.
              (Karl Ackeret, Andelfinger Zeitung 1989)

In ein vergnügliches Wechselbad von gruselnder Spannung, verhaltenem Glucksen und befreiendem Lachen taucht die Weinlandbühne die Zuschauer mit der Mundartfassung des Komödien-Evergreens „Arsenik und alte Spitzen“. Die ausgezeichneten darstellerischen Leistungen und die in allen Teilen ergötzliche Inszenierung reihen sich würdig an die bisherigen Erfolge.
              (Susi Sasso, Landbote 1988)

Bereits mit der zwanzigsten Inszenierung tritt die Weinlandbühne vor das Publikum. Sie hat sich dazu Paul Burkhards „Schwarzen Hecht“ ausgedacht. Eine nicht leichte Aufgabe, die aber mit Brillanz gelöst wird……..
             (Dora Manz, Landbote 1979)

 

 

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